Szenario 2A – Neue Horizonte: Spielräume für die Zivilgesellschaft

Positive und zusammenführende Kräfte prägen die digitale Zivilgesellschaft
Die digitale Transformation erfasst alle Lebensbereiche und verändert neben der Wirtschaft auch Politik und Gesellschaft grundlegend. Auch Deutschland vertraut immer weniger auf die traditionellen Einflussmöglichkeiten des Staates und setzt stattdessen auf die positiven und zusammenführenden Kräfte einer freien und digital geprägten Zivilgesellschaft. Im öffentlichen Diskurs dominieren neue innovative Medienangebote, die Vielfalt und Informationsqualität sicherstellen.

Offenheit und Veränderungsbereitschaft als Treiber der digitalen Transformation
Die deutsche Wirtschaft hat sich neuen Ansätzen geöffnet: Open Innovation, Co-Creation, Co-Evolution und kollektive Intelligenz gehören zum Alltag und sichern die erfolgreiche Entwicklung und Fertigung im hochdynamischen globalen Wettbewerb. Dabei erweisen sich Start-Ups – unabhängig oder als Katalysatoren und Innovatoren im System globaler Konzerne – als treibende Kräfte der Transformation. Auf dem Arbeitsmarkt entsteht eine „Projektwelt“ mit flexiblen Arbeitsverhältnissen.

Deutschland setzt auf Eigenverantwortung und Selbstverwaltung

Der hocheffiziente Staat und die ihn formende repräsentative Demokratie beschränken sich auf immer weniger, hoheitliche Handlungsfelder. „Self-Government“ wird zum Leitmotiv, und viele Aufgaben werden entweder an wirtschaftliche oder zivilgesellschaftliche Akteure übertragen (beispielsweise in Bildung und Wissenschaft) oder gemeinsam mit diesen im Verbund erbracht.

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